Woche der unsichtbaren Barrieren vom 12. bis 23. Oktober

Was sind unsichtbare Barrieren? Wie schränken sie die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen ein oder verhindern sie? Dieses Jahr steht die Veranstaltungsreihe unter dem Motto: „In den Blick nehmen! – Unsichtbare Barrieren erkennen – gemeinsam Lösungen finden und gestalten“. Ziel ist es, unsichtbare Barrieren bekannter zu machen, die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren und Barrieren abzubauen – und das in Stadt und Landkreis. „Unsichtbare Barrieren sind vielfältig. Sie betreffen beispielsweise Kommunikation, Licht, Geräusche, Gerüche, aber auch bestehende gesellschaftliche Erwartungen an die Einhaltung von Normen oder regelhafte Abläufe“, erklärt der städtische Beauftragte für Inklusion Tobias Stäbler. Los geht es am Montag, 12. Oktober, von 10 bis 13 Uhr mit einem Infostand auf dem Holzmarkt. Es folgen im Veranstaltungszeitraum unter anderem Vorträge, Workshops, Gesprächsrunden sowie ein Stadtspaziergang. Häufig in Verbindung gebracht werden unsichtbare Barrieren auch mit Diagnosen wie Autismus, Asthma, Demenz, Diabetes, Legasthenie, Epilepsie, Multipler Sklerose, Seh- und Hörbeeinträchtigungen, psychischen Beeinträchtigungen und vielem mehr. Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Universitätsstadt Tübingen mit der Fach- und Koordinierungsstelle Autismus im Landkreis Tübingen, FORUM & Fachstelle INKLUSION, dem Freundeskreis Mensch e.V., der Habila GmbH, der Kreisbehindertenbeauftragten des Landkreises Tübingen und dem Verein für Sozialpsychiatrie e.V. Darüber hinaus haben zahlreiche weitere Organisationen und Institutionen das Programm mitgestaltet. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Ausnahmen davon sind in der Broschüre vermerkt. Alle Veranstaltungsorte sind barrierefrei zugänglich und einige verfügen über eine induktive Höranlage.  Weitere Info´s:  www.tuebingen.de/unsichtbare-barrieren.
(Pressemitteilung Universitätsstadt Tübingen)

Author: DJ VERWALTUNGSSTELLE

Ich schreibe für die Verwaltungsstelle Kilchberg und gebe die amtlichen Mitteilungen der Stadt Tübingen, der Verwaltung und des Landkreises frei. Nicht alles, was von mir als Autor erscheint, habe ich selbst verfasst. Deshalb erscheint der Name des für den Beitrag verantwortlichen Verfassers am Ende des Artikels. Eigene Texte enthalten am Schluss meinen Namen.